PLANEN + GESTALTEN
DIPL.-ING. PETRA KRÜPPER
FREIE ARCHITEKTIN
Einsparungen bis zu 93% des Energiebedarfs sind möglich- bei einer Totalsanierung bzw. dem Bau eines Passivhauses!
Ökologische Wärmedämmverbundsysteme
Die Fassade eines Hauses auf Vordermann zu bringen, erfordert meist mehr als einen neuen Anstrich - die Montage eines kompletten Wärmedämmverbundsystems, das rund ums Jahr vor Kälte, Hitze, Schall und Schlagregen schützt, ist häufig sinnvoll. Die Investition dafür ist nicht klein, lohnt sich für den Hauseigentümer jedoch ungemein, um so mehr, wenn man auch ökologische Aspekte ins Kalkül zieht. Es empfiehlt sich daher, die Eigenschaften der verschiedenen Dämmsysteme sorgfältig zu vergleichen.
Wärmedämmverbundsysteme zu montieren ist eine Arbeit, die in die Hände von Fachleuten gehört. Es sollte unbedingt einen sachkundigen Ansprechpartner geben, der auf der Baustelle alle erforderlichen Arbeiten kontrolliert.
Dämmung des Daches bzw. der obersten Decke Werden - je nachdem, ob der Dachraum beheizt oder unbeheizt ist - Dach oder Decke des obersten Geschosses mit 25 - 28 cm Wärmedämmung versehen, ergibt das in jedem Fall eine deutlich spürbare Wirkung. Zu beachten ist dabei unbedingt, dass die Dämmschicht nach innen mit einer Folie abschließt, um die Dämmung vor Feuchtigkeit zu schützen. Nicht vergessen werden dürfen Treppenaustritts- und Giebelwände.
Dämmung der Kellerdecke Eine etwa 15 cm starke Dämmung der Kellerdecke inklusive einer waagerechten Dämmschürze senkt den Energieverbrauch ebenfalls deutlich und bringt eine Aufwertung des Wohnklimas mit sich.
Austausch des Heizkessels Der Gesetzgeber fördert es und wird es demnächst fordern: den Einbau hochmoderner Brennwertkessel mit einem Wirkungsgrad von über 100%. Eine Investition, die sich in jedem Falle in wenigen Jahren amortisiert. Welchem Heizmedium der Vorzug gegeben wird, hängt von mehreren Umständen ab - in jedem Fall ist eine umfassende Information sinnvoll. Fordern Sie uns!
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